Überzeugender Auswärtssieg!

VfL Wanfried - MSG Hainzell/Großenlüder 21:32 (11:15)

Am vergangenen Samstag konnte die MSG Hainzell/Großenlüder den VfL Wanfried mit 32:21 (15:11) besiegen. Damit steht die MSG nun mit 11:7 Punkten auf dem 7. Tabellenplatz und konnte den Abstand auf die Abstiegsränge vergrößern.

Der Beginn der Partie verlief sehr ausgeglichen. Man merkte den Hausherren die Motivation nach dem Trainerwechsel an und bei der MSG wurde in der Abwehr dem Spielgestalter des VfL Wanfried Schröder zu viele Freiräume gelassen. Bis zum 9:9 konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen und die Führung wechselte häufig. Dann nahm die MSG Schröder in Manndeckung und der Angriff des VfL geriet ins Stocken. Außerdem verbesserte sich das Zusammenspiel zwischen Torwart und Abwehr. Konsequenz hieraus war, dass die Gäste sich bis zum Halbzeitpfiff der Unparteiischen auf 4 Tore absetzen konnten.

In die zweite Halbzeit starteten die MSG hellwach und konnte die Führung bis zur 40 Minute auf 22:14 ausbauen. Maßgebend hierbei waren ein starker Simon Münker im Angriff und ein gut haltender Christian Andert im Tor. Die obligatorisch schwachen 10 Minuten, die sich die Mannschaft in den letzten Spielen nahm, wurden dieses Mal ausgelassen, so dass die Hausherren nicht die Chance hatten, den Rückstand zu verkürzen und der Partie noch eine Wendung zu geben. Auch von einer zweifachen Manndeckung ließ sich die MSG nicht mehr von ihrem Kurs abbringen und brachte den Sieg souverän über die Zeit. Am Ende stand ein 32:21-Erfolg auf der Anzeigetafel, der auch in der Höhe verdient war.

Am nächsten Wochenende ist der HSC Landwehrhagen zu Gast in der Lüdertalhalle. Anpfiff zu dieser Partie ist wie gewohnt am Sonntag um 17.00 Uhr.

MSG Hainzell/Großenlüder: Christian Andert, Rene Herber, Simon Weber, Tom Czypulowski; Sebastian Martin 2, Johannes Schmitt 4, Dominik Malolepszy 2/1, Florian Zander, Benedikt Dimmerling 7/1, Lutz Gerhard 2, Simon Münker 9, Lukas Dimmerling 4, Michael Blinzler 1, Janos Zinn 1.

VfL Wanfried: Zindler, Palme, Schäfer; Ebel 3/1, Schröder 4, Weiß, Lippold 1, Hobbie 5, Klug 5, Schmidt 1, Triller 2/1, Wehr.

Schiedsrichter: Gauß/ Kling (Friedberg).

Zuschauer: 200

Siebenmeter: 4/3 – 2/2.

Zeitstrafen: 2 – 5.