Glanzloser Pflichtsieg!

MSG Hainzell/Großenlüder – HSG Fuldatal/Wolfsanger 38:30 (17:14)

Am vergangenen Sonntag konnte die MSG Hainzell/Großenlüder ihr erstes Spiel in der Rückrunde erfolgreich gestalten. Zu Gast in der Lüdertalhalle war der Mitaufsteiger HSG Fuldatal/Wolfsanger, der sich am Ende mit 38:30 (17:14) geschlagen geben musste.

Im Vergleich zur Vorwoche konnte die MSG wieder auf die Rückraumspieler Sebastian Martin und Michael Blinzler, sowie auf den Außen Patrick Wehner zurückgreifen.

Die Hausherren erwischten einen perfekten Start in die Partie. Nach 5 Minuten stand es 5:0 und nach weiteren 4 Minuten stand es 8:2. Danach kamen die Gäste jedoch immer besser in die Partie und konnten über 9:5 beim 13:12 den Anschlusstreffer erzielen. Grund für die Verkürzung des Rückstandes war vor allem der junge Marian Seibert auf der halbrechten Position der Gäste, den die Hausherren zu keiner Phase des Spiels in den Griff bekam. Der MSG gelang es jedoch sich bis zum Halbzeitpfiff der beiden guten Schiedsrichter wieder zu fangen und mit 17:14 in die Pause zu gehen.

Bis zum 29:25 in der 47. Minuten pendelte der Vorsprung der MSG immer zwischen 3 und 4 Toren. Dann endlich konnten die Hausherren die Abwehrarbeit wieder verbessern und so einfache Tore erzielen. Vor allem Johannes Schmitt profitierte von der guten Abwehr und konnte dadurch einige Tempogegenstöße laufen und er kam am Ende auf 7 Tore. Nach 60 Minuten hatte die MSG einen ungefährdeten 38:30-Sieg herausgespielt, der auch in der Höhe in Ordnung ging.

Nächste Woche wartet eine ungleich schwerere Aufgabe auf die MSG Hainzell/Großenlüder, wenn sie zum TSV Ost-Mosheim reisen muss. Anpfiff ist am Samstag um 19.30 Uhr.

MSG Hainzell/Großenlüder: Christian Andert, Tom Czypulowski; Johannes Münker 1, Johannes Schmitt 7, Lukas Münker 1, Dominik Malolepszy 2, Florian Zander, Benedikt Dimmerling 10/2, Simon Münker 4/2, Lukas Dimmerling 7/1, Michael Blinzler 4, Janos Zinn 2.

HSG Fuldatal/Wolfsanger: Petrauskas, Krümmel ; Arend 2, Langmann 1, Stiegel, Roesler 2, Kudzma 1, Holzhauer, Kroll 1, Gerner 1, Dworog 4, Seibert 11, Winterhoff 7/6.

Schiedsrichter: Ekk/ Sachtleber (TG Hanau).

Zuschauer: 250.

Siebenmeter: 6/5 – 7/6.

Zeitstrafen: 3 – 3.