Durchaus verdiente Niederlage!

HSC Landwehrhagen - MSG Hainzell/Großenlüder 36:33 (17:14)

Am vergangenen Samstag musste die MSG Hainzell/Großenlüder eine schmerzhafte Niederlage gegen den HSC Landwehrhagen einstecken. Am Ende stand es nicht unverdient 36:33 (17:14) für die Hausherren.

Die MSG fand zunächst besser ins Spiel konnte mit 5:3 in Führung gehen. Diese hatte jedoch nicht lange Bestand. Durch teils lächerliche Zeitstrafen wurde die MSG geschwächt und stand nach 12 Minuten zwischenzeitlich mit nur drei Leuten auf dem Feld. Dies wussten die Gastgeber für sich zu nutzen und setzen sich mit drei Toren ab. Diesem Rückstand liefen die Gäste bis zum Halbzeitpfiff hinterher. Grund hierfür war eine inkonsequente Abwehrarbeit, die dem Rückraum der Gäste zu viel Platz ließ und mangelnde Konzentration im Angriff.

Die MSG kam hochmotiviert aus der Kabine, konnte man doch mit einem Sieg den Klassenerhalt auch rechnerisch perfekt machen. Der 3-Tore-Rückstand war innerhalb von 5 Minuten aufgeholt beim Stand von 20:20. Nun wog das Spiel hin und her und keine Mannschaft konnte sich absetzen. 8 Minuten vor Schluss befand sich die MSG auf einmal mit drei Mann in Überzahl bei einem Tor Rückstand. Hier war nun die Chance dem Spiel die entscheidende Wendung zu geben, doch wurde diese in kläglichster Art und Weise vergeben und man verlor diese Überzahlphase mit 2:1. Nun hatten die Hausherren Oberwasser und brachten den Vorsprung über die Zeit.

Nun steht der Saisonendspurt mit noch 3 Partien an. Dieser hält für die MSG Hainzell/Großenlüder nur noch Highlights parat. Den Anfang macht das Heimspiel gegen den Tabellenzweiten TSV 1850/09 Korbach. Anpfiff ist am Sonntag, 26.04.2015, um 17.00 Uhr in der Lüdertalhalle.

MSG Hainzell/Großenlüder: Rene Herber, Christian Andert; Johannes Münker 2, Lutz Gerhard 1, Florian Zander, Lukas Münker, Johannes Schmitt 2, Benedikt Dimmerling 5, Lukas Dimmerling 10, Michael Blinzler 2, Simon Münker 6/4, Janos Zinn 5.

HSC Landwehrhagen: Hüsken, Herzfeld; Merwar 2, Hinz 4, Brücker 6, Feckler 4, Adam 8/2, Hörder 4, Heyne 1, Zimmermann, Maier, Beinhauer 3, Höpcke.

Schiedsrichter: Wiederhold/ Erben (TSV Wollrode).

Zuschauer: 70.

Siebenmeter: 4/2 – 4/4.

Zeitstrafen: 8 - 7.