Mit Heimniederlage in die Winterpause

MSG Hainzell/Großenlüder—VfL Wanfried 28:34 (10:16)

Am Sonntagabend musste sich die MSG letztlich verdient mit 28:36 gegen den stark aufspielenden Aufsteiger aus Wanfried geschlagen geben. Die Gäste schafften es von Beginn an, unsere Truppe vor große Probleme zu stellen und führten schon zur Halbzeit deutlich mit sechs Treffern.

Wie zuletzt in Alsfeld hatten die MSG-Akteure Startprobleme, die sich vor allem in technischen Fehlern und unzureichender Abwehrleistung ausdrückten. So gelang man bereits nach 12 Minuten mit 3:9 ins Hintertreffen. Danach konnten sich unsere Jungs fangen und ließen die Gäste nicht volllends wegziehen. Vor allem gegen den Vfl-Angriff um Rückraumkanonier Marda Andrija fand die Mannschafft in der ersten Halbzeit keine Mittel. Folglich ging man verdient mit einem 10:16 Rückstand in die Kabine.

Nach der Pause sah man als Zuschauer nun wieder das gleiche Spiel: Die Gastgeber kämpften und blieben an den Gästen dran. Die Wanfrieder ihrerseits ließen allerdings das Heimteam nicht näher herankommen und bestimmten das Spiel. Mit der zweiten Halbzeit konnten die Jungs vom Vfl dann dennoch davonziehen. Immer wieder war es nun der starke Kreisläufer, der in Szene gesetzt wurde. Zwischenzeitlich betrug die Führung für die Gäste sogar 11 Tore. Doch nach einem Team-Timeout besonnen sich unsere Jungs wieder und verkürzten in den letzten 10 Minuten sogar auf 24:30. Allerdings blieb die Aufholjagd aufgrund diverser Zwei-Minuten-Strafen aus. Schlussendlich siegten die Gäste aus Wanfried auch in er Höhe verdient mit 36:28.

Die MSG verabschiedet sich nach einer- trotz der Heimniederlage- guten Vorrunde in die Winterpause und wünscht frohe und erholsame Feiertage!

MSG: Decher, Weber; Martin, Schmitt (2), L. Münker (1), J. Münker, Kreiss, B. Dimmerling (2), Alt, S. Münker (1), Malolepszy (3), L. Dimmerling (11), Blinzler (8).

Vfl: Grein, Werner; Milosavljevic (7), Ebel (1), Andrija (8), Cuncic (4), Weiß (2), Bley (4), Siegel, Nemenco (5), Manojlovic, Seiler, Brill.

Schiedsrichter: Wiederhold/Erben.

Zuschauer: 250.